Die Karte wechselt von selbst
Im Playlist-Kalender legst du im Wochenplan fest, wann welche Karte läuft: morgens das Frühstück, mittags der Mittagstisch, abends die Abendkarte. Am Wochenende darf es ein anderer Plan sein.
So gestaltest du dein Menüboard
Mit dem Bild-Designer erstellst du die Karte direkt im Browser, oder du lädst fertige Grafiken hoch. Fertige Menüvorlagen bringt iamscreen nicht mit. Diese Punkte helfen dir beim Gestalten:
- Schrift groß genug wählen, damit man sie aus der Warteschlange lesen kann
- Wenige Gerichte pro Bildschirm zeigen und sie klar gruppieren
- Auf starken Kontrast zwischen Text und Hintergrund achten
- Bewegte Inhalte sparsam einsetzen, damit die Preise lesbar bleiben
Mehrere Bildschirme über dem Tresen
Jedes Gerät bekommt seine eigene Playlist, zum Beispiel links Getränke, in der Mitte Hauptgerichte und rechts das Tagesangebot. Alternativ teilst du einen einzelnen Bildschirm mit einem Layout-Template in mehrere Spalten auf.
Die Karte läuft auch ohne Internet
Bilder und Videos werden auf dem Gerät gespeichert. Fällt das Internet aus, bleibt die Karte also sichtbar. Mit einem TV-Zeitplan und dem iamscreen CEC Device schaltet sich der Bildschirm passend zu deinen Öffnungszeiten ein und aus. Welches Gerät du am Bildschirm brauchst, erklärt die Seite zum Digital Signage Player.